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Rätsel Teil II

  1. Die fünf Nationen
  2. Robins Rätsel
  3. Die drei Weisen
  4. Schlechte Flügel
  5. Das väterliche Erbe
  6. Der Palast des Xorandrios
  7. Großstädter im Fahrstuhl
  8. Was ist das?
  9. Die zwei Toten
  10. Brüder und Schwestern

Die fünf Nationen

Fünf Nationen Einstein verfaßte (angeblich) dieses Rätsel im letzten Jh. Er behauptete (angeblich), 98% der Welt­bevöl­kerung seien nicht in der Lage, es zu lösen. Gehören Sie zu den 2% der intelli­gentesten Personen auf der Welt? Es gibt keinen Trick bei diesem Rätsel, nur pure Logik. Also: Viel Glück!

Die Voraussetzungen:

  1. Es gibt 5 Häuser an einer Straße, jedes in einer anderen Farbe.
  2. In jedem Haus wohnt eine Person einer anderen Nationalität.
  3. Jeder Hausbewohner bevorzugt ein bestimmtes Getränk, raucht eine bestimmte Zigaretten­marke und hält sich ein bestimmtes Haustier.
  4. Keine der 5 Personen trinkt das gleiche Getränk, raucht die gleichen Ziga­retten oder hält das gleiche Haustier wie einer seiner Nachbarn.

Hier die Hinweise:

  1. Der Brite wohnt im roten Haus.
  2. Der Schwede hält einen Hund.
  3. Der Däne trinkt gerne Tee.
  4. Das grüne Haus steht links vom weißen Haus.
  5. Der Besitzer des grünen Hauses trinkt Kaffee.
  6. Die Person, die Pall Mall raucht, hält einen Vogel.
  7. Der Mann, der im mittleren Haus wohnt, trinkt Milch.
  8. Der Besitzer des gelben Hauses raucht Dunhill.
  9. Der Norweger wohnt im ersten Haus.
  10. Der Marlboro-Raucher wohnt neben dem, der eine Katze hält.
  11. Der Mann, der ein Pferd hält, wohnt neben dem, der Dunhill raucht.
  12. Der Winfield-Raucher trinkt gerne Bier.
  13. Der Norweger wohnt neben dem blauen Haus.
  14. Der Deutsche raucht Rothmanns.
  15. Der Marlboro-Raucher hat einen Nachbarn, der Wasser trinkt.

Frage: Wem gehört der Fisch?

Hinweis: Wer ein Prolog-System zuhause hat, kann die Prologskripte dazu holen und sich die Lösung von Prolog geben lassen.

Robins Rätsel

Drei Priester In Großbritannien, noch vor der Rückeroberung der Regent­schaft durch Richard Löwenherz, machte einst Robin Hood den Sherwood Forrest unsicher. Eines Tages liefen ihm drei Priester in die Fänge. Da aber gerade All-Saints-Tag war, entschloß sich Robin, sie unter einer Bedingung laufen zu lassen:

Er legte zwei weiße und drei rote Hüte vor ihren Augen in einen Sack. Anschließend wurden den Priestern die Augen verbunden. Jeder Priester mußte nun einmal in den Sack greifen, um sich einen Hut zu greifen und aufzusetzen. Dann stellte man sie in eine Reihe hinter­einander und entfernte die Augenbinden. Der letzte sah also die Hüte seiner zwei Vorderleute, der mittlere den seines Vordermannes, aber keiner seinen eigenen Hut.

Robin teilte ihnen dann mit, daß jeder Priester, von hinten nach vorne, seine Hutfarbe nennen oder aber schweigen solle. Er sicherte ihnen freies Geleit zu, wenn der vorderste seine Hutfarbe korrekt benennen könne. Nun, sie schafften es nach einigen Minuten reinen Nach­denkens. Der erste benannte korrekt seine Hutfarbe. Die Priester konnten als freie Leute gehen.

Frage: Welche Schlüsse mußten die Priester ziehen, um freizukommen?

Die drei Weisen

Philosophen Ermüdet von den Streit­gesprächen und der sommerlichen Hitze legten sich drei alte griechische Philosophen zum Ausruhen ein wenig unter einen Baum des Gartens der Athener Akademie und schliefen ein. Während sie schliefen, beschmierten einige Spaßvögel ihre Stirnen mit Kohle. Als sie aufwachten und sich gegenseitig ansahen, fing jeder der Philosophen an, über die anderen zu lachen. Keinen beunruhigte das, weil es jedem natürlich vorkam, daß die beiden anderen sich gegen­seitig auslachten.

Auf einmal verging einem der drei das Lachen, weil er jäh erkannte, daß auch seine Stirn beschmiert sein mußte.

Frage: Welche Überlegung hatte der Weise angestellt?

Schlechte Flügel

Eingeschickt von Andreas Anschütz

Chimäre Es hat zwei Flügel und kann nicht fliegen. Es hat einen Rücken und kann sich nicht bücken. Es hat nur ein Bein und kann doch laufen.

Frage: Was ist das?

Das väterliche Erbe

Kamel Ein arabischer Fürst lag im Sterben und versam­melte seine drei Söhne um sich, um ihnen mitzuteilen, daß er ihnen außer 17 Kamelen nichts weiter vererben könne. Er bestimmte, daß der Älteste die Hälfte der Tiere bekommen solle, der Zweit­älteste ein Drittel und der Jüngste ein Neuntel. Nach seinem Tod saßen seine Söhne eine Woche in der Wüste und starrten die Kamele an, ohne zu wissen, wie sie die Tiere in ganzen Stücken aufteilen sollten. Die Teilung mit Geld aus­zu­gleich­en war ihnen der Ehre des Vaters halber verwehrt. Eines Tages ritt ein Weiser auf seinem Kamel durch das Land. Die Söhne nutzten die Gelegen­heit und fragten ihn in der Sache um Rat. Der Weise konnte die Teilung genau nach väter­lichem Wunsche durchführen, bevor er sich wieder auf sein Kamel schwang und von dannen ritt. Nun sitzen die drei Brüder allerdings noch immer in der Wüste und überlegen, wie er es gemacht hat..

Frage: Was tat der Weise, um die Teilung zu ermöglichen? Und wie viele Kamele hatte jeder bekommen?

Der Palast des Xorandrios

Klicken für größere Version!

Xorandrios, der mächtige König von Methonien, ließ einst diesen Palast in seiner Haupt­stadt bauen. Angelegt wie ein Labyrinth, verirrten sich selbst seine Diener öfter in dessen Mauern.

Frage: Wie kommt man vom Punkt 1 zum Punkt 2?

Anmerkung: Aufs Bild klicken für größere Version!

Das merkwürdige Verhalten von Großstädtern im Fahrstuhl

Mitgebracht von Nicole und verbessert von Michael

Hochhäuser Ein Mann wohnt in einem Hochhaus im 30. Stock. Jeden Morgen nimmt er den Fahrstuhl, um das Hochhaus zu verlassen und zur Arbeit zu gehen. Umgekehrt passiert dies jedoch nicht: wenn er abends von der Arbeit kommt, fährt er nur bis in den 26. Stock und nimmt für den Rest die Treppe – außer wenn es regnet, dann fährt er bis in den 30. Stock.

Frage: Warum läuft der Mann den Rest zu Fuß?

Anmerkung: Es gibt eine einfache Erklärung. Falsche Erklärungen: Er ist gesundheits­bewußt, der Fahrstuhl ist auf den letzten Metern defekt etc.

Was ist das?

Eingeschickt von Angie und Bastie

Diskussion Normalerweise braucht man es nicht, aber wenn man es mal braucht und hat es nicht, dann braucht man es nie wieder.

Frage: Was ist das?

Die zwei Toten

Eingeschickt von Anja, gelöst von Wolfgang. Danke!

Zwei Tote Du kommst in einen Raum. In der Mitte liegen zwei Tote. Um sie herum ist Wasser. Das Fen­ster steht auf.

Frage: Was ist passiert?

Brüder und Schwestern

Eingeschickt von Renate Müller

Familie Ein Junge hat ebenso viele Brüder wie Schwestern, aber jede Schwester hat nur halb so viele Schwestern wie Brüder.

Frage: Aus wie vielen Brüdern und Schwestern be­steht die Familie?


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